
Mario Adorf war ein Schauspieler, der seine Charaktere umarmte. Ein Mann voller Wärme, der allergisch war gegen Ungerechtigkeit. Wegbegleiter erinnern sich an ihn.

Mario Adorf war ein Schauspieler, der seine Charaktere umarmte. Ein Mann voller Wärme, der allergisch war gegen Ungerechtigkeit. Wegbegleiter erinnern sich an ihn.

Wenn es um Liebe am Arbeitsplatz geht, sind die Deutschen auffällig diskret. Doch eines Tages setzt sich fast immer die Romantik gegen die Professionalität durch.

Mario Adorf hat in der Stadt gelebt und sie durch Rollen wie in Kir Royal oder Rossini geprägt. Bei seinen Auftritten versetzte er die Münchner Gesellschaft immer wieder in Wallung. Eine Erinnerung.

Wer hochbegabt ist wie Claudia Preis, wird schnell als arrogant abgestempelt. Seit Kurzem ist die Münchnerin Mitglied im weltweiten Mensa-Verein – und erklärt, was die Superschlauen mit Schnauzbartträgern gemeinsam haben.

Ricottamiso und Käse auf Cashewbasis – Andrea Brunello importiert Lebensmittel aus Italien und will damit die Münchner Gastroszene ein wenig aufmischen.

95 000 Menschen folgen Luca Lauris Leverenz auf Instagram. Der Schauspielschüler postet dort feministische Inhalte. Und erhält dafür sogar Morddrohungen.

Bei Herta Tausch konnte man jahrzehntelang nicht bloß Brezn und frisches Gemüse kaufen; man konnte dort auch seine Sorgen und Wünsche lassen. Über das Ende eines besonderen Ortes und eine Händlerin mit Bundesverdienstkreuz.

Nach grauen Wochen lockt die Sonnenwärme die Menschen zu einem Ausflug ins Grüne, um den Start in die Freiluftsaison mit Kind und Kegel endlich gebührend zu feiern.

Wie soll man günstige Wohnungen bauen, renovieren und auch noch Klimaneutralität erreichen? Mit dieser schwierigen Frage beschäftigen sich Jörg Franzen und Gabriele Meier. Die beiden komplettieren seit Kurzem die Spitze der städtischen Tochtergesellschaft Münchner Wohnen (MW).

In der Jugend übernehmen viele Menschen Rollen – oft, ohne es zu merken: die Beliebte, der Lustige, die Unsichtbare. Jahre später kämpfen viele damit, diese Muster wieder loszuwerden.

Die Surfwelle am Eisbach sorgt über das Osterwochenende erneut für Wirbel: Mal ist sie da, mal nicht. Was hinter dem Auf und Ab steckt.

Ein Influencer lockt mit einer großen Papp-Ostereiersuche in den Olympiapark. Auch anderswo werden öffentlichkeitswirksam Eier versteckt.

Angesichts von Krisen in aller Welt rufen die Bischöfe der beiden Konfessionen in München an Ostern zur Zuversicht auf. Für Politiker, die Kriege führen, finden sie klare Worte.

In zahlreichen Städten demonstrieren Menschen gegen Kriege und Militarisierung. Zunehmend werden bei den Ostermärschen auch soziale Themen ins Blickfeld gerückt, wie sich in München zeigt.

Am Dienstag, 14. April, steigt im Hofbräuhaus die zweite große Starkbier-Veranstaltung in München. Wer dabei wichtig ist, wann das Fernsehen überträgt und was anders ist als auf dem Nockherberg.

Den 1. April 2026 hatte sich der Bauherr selbst als Frist gegeben: Für den Beginn des Wiederaufbaus des Uhrmacherhäusls in Giesing. Doch seit dem illegalen Abriss rottet die Fläche vor sich hin. Anwohner und Aktivisten schwanken zwischen Hoffnung und Resignation.

Wer sich für den Erdtrabanten interessiert, kann an vielen Orten überraschende und spannende Entdeckungen machen – selbst direkt vor dem Rathaus.

König Ludwig hat bei der Trennung von Lola Montez noch selbst gedichtet, Thomas Müller beim Weggang vom FC Bayern ein Video veröffentlicht. Und auch Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter hinterlässt bleibende Sätze.

Die Inhaberin eines Ladens im Münchner Stadtteil Haidhausen hatte sich zuvor mit Aufklebern gegen Antisemitismus gewandt. Zahlreiche Menschen bekunden ihre Solidarität mit ihr.