Am Nachthimmel wirkt der Mond wie eine erstarrte Kugel aus Stein. Doch Kameraaufnahmen aus der Umlaufbahn zeigen nun, dass sich unter der staubigen Oberfläche noch etwas regt.
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Nicht nur große US-Tech-Konzerne wie Google, Meta oder OpenAI sind in der Stadt aktiv, auch viele lokale Unternehmen treiben das Geschäft mit der künstlichen Intelligenz voran. Wo die Stärken des Standorts liegen – und woran es hakt.
Hacker versuchen immer öfter, zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen. Dabei haben sie es längst nicht mehr nur auf menschliche Schwachstellen abgesehen, sondern nehmen auch KI-Systeme ins Visier.
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Agentische Fähigkeiten, Websuche und integrierter Wissensspeicher: Anything LLM ist ein Allrounder für den lokalen KI‑Einsatz. Wir haben uns angeschaut, wie sicweiterlesen auf t3n.de
Wer in seinem Google-Konto eigene Arbeitsabläufe eingerichtet hat, steht im Herbst vor einer veränderten Oberfläche. Google ändert vertraute Funktionsnamen und sortiert gewohnte Werkzeuge neu.
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Alternde Smart-TVs könnten dank KI eine neue Chance bekommen. Ein Entwickler hat einen Weg gefunden, mit dem Claude auf den Geräten ordentlich aufräumt. Wie das Ganze funktioniert.
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Google hat mit dem Universal Cart einen Sammelkorb für Onlinebestellungen bei unterschiedlichen Händlern vorgestellt. Das neue Feature könnte zu einem interessanten, aber auch riskanten Kanal für Händler werden, insbesondere wenn das agentisch getriebene Einkaufen seinen Reifegrad erreicht.weiterlesen auf t3n.de
Was passiert, wenn abtrünnige KI-Agenten im Netz entdeckt und zum Gespräch eingeladen werden? Das haben Wissenschaftler:innen jetzt bei chinesischen Modellen herausgefunden. Was ihnen die KI-Gesprächspartner verraten haben.
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Umfragen der Stanford University und Gallup belegen, dass die Menschen kein gutes Bild von KI-Produkten und den Rechenzentren haben. Gleichzeitig steigen die Nuweiterlesen auf t3n.de