
Auf einer Theaterbühne sind Schlachten deutlich angenehmer als im wahren Leben. Warum das Mittelalter-Stück „Der Rächer am Totensarg“ ein Gefühl von Lebenslust und Freiheit vermittelt.

Auf einer Theaterbühne sind Schlachten deutlich angenehmer als im wahren Leben. Warum das Mittelalter-Stück „Der Rächer am Totensarg“ ein Gefühl von Lebenslust und Freiheit vermittelt.

Die Familie Jung will ein ganz normales Leben in der Siedlung neben der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg führen. Geht das? Ein Besuch.

Die Figur gilt als traditionsreiches Symbol des Herbstfestes. Beide Ampelmännchen sollen auch nach dem Fest installiert bleiben.

Man hat mit der Bahn schon viel mitgemacht. Aber dieser Mangel in einem Regionalexpress ist dann doch eine neue Erfahrung.

In seinem neuen Schwarzbuch listet die Denkmalstiftung zahlreiche historische Bauten im Freistaat auf, die in den vergangenen zwei Jahren abgerissen worden sind – manches wurde auch gerettet.

Ehrenamtliche Vereine und Steuerpflicht? Hubert Aiwanger bekommt von der Bundesregierung gerade ein bratfertiges Aufreger-Thema geliefert. Was an der Debatte über Einnahmen bei Festen dran ist.

Eis verkaufen, Möbel zusammenschrauben oder fremde Wäsche waschen: Junge Menschen erzählen von ihrem Ferienjob – und von den Schwierigkeiten, ihn überhaupt erstmal zu finden.

Die Zahl ist vergangenes Jahr damit gesunken. Gleiches gilt für jugendliche Straftäter. Eigentlich gute Nachrichten. Sorgen bereitet den Ermittlern jedoch die Entwicklung bei Gewaltdelikten.

Von nichts kommt nichts. Das weiß man in Nürnberg, wo man wieder um einen Rekordtitel reicher ist – den des längsten Bläserkonzerts. Doch die Stadt sollte sich nicht auf ihren Lorbeeren ausruhen.

Sein Haus in Kiew wurde von russischen Raketen getroffen, er selbst verletzt, dennoch lässt sich Boris Zabarko von einem Besuch in Dachau nicht abhalten. Der 90-Jährige sieht sein Lebenswerk in Gefahr.

In dem kleinen unterfränkischen Städtchen hilft man jedem unbürokratisch, der sich auf das Wagnis Denkmalsanierung einlässt. Das lohnt sich für alle Beteiligten.

Kitsch, Klischees, Kürzungen: Ausgerechnet dem Bayerischen Rundfunk fällt zum Thema Volksmusik nur noch erkennbar wenig ein.

Ein paar Punks hatten vor 20 Jahren eine Idee – alte Immobilien aufkaufen, sanieren und diese dann günstig vermieten. Eine echte Erfolgsgeschichte.

Manchmal überschlägt sich beim Volksfest nicht nur das Fahrgeschäft. Pfarrer Martin Fuchs kümmert sich dann um das Auf und Ab bei Wirten, Schaustellern und Standlern und reist ihnen dafür in ganz Bayern hinterher. Ein Tag auf dem Gäubodenvolksfest.

Eine Frage ist bei unserem Autor immer präsent, seitdem er Vater ist: Wann muss die kleine Tochter schlafen – und ist das Licht im Raum gedämpft genug? In seiner alten Heimat Syrien würde das Abendritual komplett anders aussehen.

Auf den Hügeln und den Brücken im Freistaat sammelten sich die Menschen, um das Himmelsspektakel zu beobachten. Nicht nur der Blick lohnte in den Himmel, sondern auch das Fotografieren: die schönsten Eindrücke.