Im Prozess beschreiben ehemalige Freunde und sein Bruder den Angeklagten Farhad N. Sie zeichnen das Bild eines zielstrebigen und freundlichen jungen Mannes, der jedoch zu Depressionen neigte – und plötzlich zum Märtyrer werden wollte.
Im Prozess beschreiben ehemalige Freunde und sein Bruder den Angeklagten Farhad N. Sie zeichnen das Bild eines zielstrebigen und freundlichen jungen Mannes, der jedoch zu Depressionen neigte – und plötzlich zum Märtyrer werden wollte.
Mit 200 Stichen musste der Manager nach der brutalen Attacke im Gesicht genäht werden. Nun hat das Landgericht die Angreifer verurteilt – zu Haft-, aber auch zu Bewährungsstrafen.