Die Macher des geschlossenen DNA Clubs eröffnen im Werksviertel einen „Kulturspace“ für elektronische Musik. Das „Sonder“ soll nicht nur von der Größe her mit dem Berliner Berghain mithalten.
Die Macher des geschlossenen DNA Clubs eröffnen im Werksviertel einen „Kulturspace“ für elektronische Musik. Das „Sonder“ soll nicht nur von der Größe her mit dem Berliner Berghain mithalten.
Gute Stimmung herrschte bei der Kabarettgemeinde, die den Umzug „ihrer“ Bühne an den neuen Spielort begleitete. Vom Gasteig ging es zu Fuß bis zum Marienplatz und mit der U-Bahn zum Tams-Theater.
Weniger politische Themen, mehr private Anekdoten: In ihrem fünften Bühnen-Programm „Good Evening Europe“ betreibt die Comedienne Hazel Brugger gnadenlose Selbstbespiegelung.
Vladimir Jurowski würdigt im Bergson seinen großen Vorgänger an der Bayerischen Staatsoper, der in seinen Münchner Jahren massiven antisemitischen Angriffen ausgesetzt war.
Jochen Schölch bringt den preisgekrönten Film „Rausch (Druk)“ am Metropoltheater auf die Bühne. Lebt es sich besser mit einem Alkohol-Dauerpegel von 0,5 Promille? Vier Lehrer wagen den Versuch.
Regisseur Dirk Schmeding inszeniert Rossinis Opernirrsinn „Die Reise nach Reims“ am Gärtnerplatz als sprühendes Ensemblestück.
Die Ikone Valeska Gert tanzte 1926 den Großstadtverkehr. 100 Jahre später macht Regisseurin Marie Schleef an den Kammerspielen eine Pantomime über Münchens Kreuzungen daraus. Was ein Spaß.
Von Kunstgenuss zu Kunstgenuss – und endlich mal in Matti Suuronens „Futuro“ reinschauen: Tausende ziehen bei der Langen Nacht der Münchner Museen durch die Stadt und lassen sich inspirieren.